Aktuelles

SWR 4 Baden Radio zu Besuch im Haus Conrath

Doris Müller, Erste Vorsitzende des Fördervereins Haus Conrath und verantwortlich für das Kulturprogramm des Vereins staunte nicht schlecht, als Beate Blasius, Redakteurin beim Baden Radion des Südwestrundfunks, ihren Besuch im Haus Conrath ankündigte. Bei einer Veranstaltung in der Gemeinde hatte sie von dem Heimatforscher Horst Sommer von den Veranstaltungen im Haus Conrath erfahren. Die Veranstaltung „Osterbräuche“, die für Kinder am Montag vor Ostern als Einstimmung auf das Osterfest durchgeführt wurde, fand sofort ihr Interesse.

12 Kinder trafen sich an diesem Tag im Haus Conrath. Doris Müller, tatkräftig unterstützt von Monika Bach und Anja Wiebelt, besprach mit den interessierten Kindern, was das Osterfest bedeutet und wie es zu den verschiedenen Bräuchen zu Ostern kam. Dass an Ostern die Auferstehung von Jesus Christus gefeiert wird ist allgemein bekannt, warum man aber zu diesem Fest bemalte Eier verschenkt und was es mit dem Osterhasen auf sich hat, war doch den wenigsten bekannt. Und auch über die Osterbräuche in anderen Ländern Europas ließen sich die Kinder berichten.
Aber es blieb natürlich nicht bei der „Theorie“: Selbstverständlich wurden auch an diesem Nachmittag Ostereier mit Naturmaterialien gefärbt. Nicht auf die Schnelle, so wie heute, sondern ganz so, wie es wahrscheinlich die Menschen zu Bauzeit des Hauses Conrath gemacht haben. Das Backen von Osterhasen und Osterkränzen durfte natürlich auch nicht fehlen und das Haus verwandelte sich schnell in eine Backstube.
Die größte Attraktion war aber für  die teilnehmenden Kinder der Besuch von Beate Blasius.  Dass sie von einer echten Radioreporterin interviewt wurden, war für die Jungen und Mädchen ein ganz großes Ereignis und sorgte für etwas Aufregung, aber auch für leuchtende Kinderaugen. Und der Bericht im Baden Radio am Dienstagmorgen  hatte in Karlsbad sicher noch mehr Hörer als sonst.
Für Doris Müller ist es klar, dass die Veranstaltungen für Kinder im Haus Conrath neben Lesungen, Ausstellungen und Konzerten weiterhin ihren festen Platz im Programm haben werden.

Das Haus Conrath swingt…

war das Motto in der vergangenen Woche. Das Haus Conrath ist zwar ein altehrwürdiges Haus, aber was sich darin abspielt ist alles andere als altbacken, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Einen erneuten Beweis traten das Trio Café Melange und Winfried Kröll am letzten Freitag an. Gekonnt trugen Corinna und Wilfrid Schröder zusammen mit David Moss Klassiker aus Jazz, Swing und brasilianischem Bossa Nova vor; Winfried Kröll zitierte Gedichte von Ringelnatz, Kästner und Eugen Roth. Und es war schnell zu spüren, dass die „melange“, die Mischung stimmte. Das Publikum lies sich schnell von der heiteren, zuweilen nachdenklichen Stimmung anstecken und das genoss die Lesung und das Konzert. Und es zeigte sich einmal mehr, dass die ganz eigene Atmosphäre im Haus Conrath sowohl bei den Künstlern, als auch beim Publikum ankommt. Praktisch auf Tuchfühlung entsteht sofort ein Kontakt zwischen den Akteuren und den Gästen; keine großen technischen Hilfsmittel sind notwendig, um Stimmen und Instrumente zur Geltung zu bringen. Es war wie versprochen: eine optimale Einstimmung auf das Wochenende, dass das orkanartige Wetter draußen vollständig in Vergessenheit geraten lies.
Bilder zum Konzert in der Bildergalerie.

Kabinettstück im Haus Conrath: Dieter Huthmacher zu Gast

Der Beginn des Kulturprogramms im Haus Conrath am vergangenen Freitag wurde gleich zu einem
großen Ereignis: Ein regelrechtes Kabinettstück lieferte der aus Pforzheim stammende
Liedermacher und Graphiker Dieter Huthmacher. Unter dem Titel „Huthspiegel – Eulenmacher: aus dem Leben eines Nichtsnutz“ trug er Texte und Lieder vor, die Till Eulenspiegel wieder lebendig und aktuell werden ließen. Die Geschichten um den Schalk und Narren, die fast etwas in Vergessenheit zu geraten drohten, wurden von Dieter Huthmacher beeindruckend in Verse gesetzt, was das Hintersinnige und Nachdenkliche der Episoden noch stärker akzentuierte. Die Streiche von Till Eulenspiegel nahm Huthmacher zum Aufhänger für Lieder, in denen er auf lustige und gleichzeitig nachdenkliche Art Themen ansprach, die uns auch im Alltag begegnen, bei unseren Mitmenschen, aber auch bei uns selbst. Die Schwachstellen, die Till Eulenspiegel in seinen Streichen bloß legt, den Geiz, die Überheblichkeit und die Gier sind heute wie damals aktuell. Huthmacher trug sein Programm virtuos und mit viel schauspielerischer Präsenz vor. Sein Können als Musiker und seine Texte zogen das Publikum in kürzester Zeit in seinen Bann: Herzliches Lachen, aber auch nachdenkliche Stille waren zu beobachten und natürlich viel anerkennender Applaus für einen Könner seinesFaches.

Neben seinem Text- und Liederprogramm stellte Dieter Huthmacher mehrere  Holzschnitte  vor, in denen er auf gleich hohem Niveau das Wesen und die Botschaften des Narren graphisch umsetzte und die seinem musikalischen Vortrag in nichts nachstanden. Das Publikum war sich einig: Ein unvergesslicher Abend!

Herzlichen Glückwunsch!

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Karlsbad wurde unser Ehrenmitglied und „Kapo“ Walter Knab mit einem Ehrenpreis der Karl und Hilde Holzschuh Stiftung für Bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Walter Knab hat mehr als ein Viertel der 7600 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden geleistet und mit seinem Fachwissen und seinem unermüdlichen Einsatz zum erfolgreichen Abschluss der Sanierung erheblich beigetragen. Wir gratulieren!

Walter Knab (2.v.r.) mit Hans-Peter Dufner von der Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung (1. v.r.), Bürgermeister Knodel (1. v.l.) und den anderen Preisträgern

Wenn Sie ein paar Eindrücke haben wollen, was sich so im und um das Haus tut, schauen Sie einfach in die Bildergalerie „Jahresrückblick2007“

Jahresrückblick 2007

„Ein Jahr Haus Conrath“ hätte auch die Überschrift lauten können, denn vor gut einem Jahr – im November 2006 – wurde das sanierte Haus nach 6 Jahren harter Arbeit feierlich eingeweiht. Die spannende Frage war aber für alle Beteiligten, was sich aus diesem Projekt entwickeln würde. Das erklärte Ziel des Fördervereins Haus Conrath war es, das Haus mit Leben zu erfüllen. Nicht umsonst hatten die Gründungsmitglieder schon bei der Vereinsgründung in die Satzung geschrieben, dass das Haus „einer sinnvollen, der Allgemeinheit dienenden Nutzung zuzuführen“ sei. Das bedeutete für das Jahr 2007, dass sich der Schwerpunkt der Vereinsarbeit geändert hat. Nicht mehr die handwerkliche Tätigkeit steht im Vordergrund (obwohl immer noch einiges gemacht werden muss, z.B. der Kellerabgang), sondern die Planung, wie das Haus genutzt werden kann und soll. Hinzu kommt, daran muss immer wieder erinnert werden, dass der Förderverein Einnahmen erzielen muss, um seine Verbindlichkeiten abzutragen.

Rückblickend kann man sagen, dass das erste Jahr im renovierten Haus ein voller Erfolg war. Vor allem nach den Sommerferien war es gelungen, ein abwechslungsreiches Programm mit hohem Niveau anzubieten. Schließlich sollte das Haus allen Bürgern offen stehen, ob jung oder alt, ob zugezogen oder alteingesessen, unabhängig von der Konfession. Die durchgeführten Veranstaltungen wiesen ein breites Spektrum auf: Lesungen wechselten sich ab mit Konzerten, Kulinarisches konnte genossen und Ausstellungen verschiedenster Art konnten bestaunt werden. Es ist eigentlich unmöglich, hier einzelne Veranstaltungen hervor zu heben, aber die Bibel – und Ikonenausstellung anlässlich des Tages des offen Denkmals im September war sicher ein Ereignis, das herausragte und große Anerkennung erfuhr.

Die Vielseitigkeit des Hauses zeigte sich auch darin, dass der Förderverein etliche Veranstaltungen für Kinder in diesem Jahr anbot, die gerne und gut angenommen wurden. Besondere Erwähnung erfahren soll hier das Projekt „Lesepaten“, das von der Karl und Hilde-Holzschuhstiftung unterstützt wird, der hier unser Dank gilt. Neben dem Lesenlernen steht hier die Kontaktpflege zwischen Kindern und Senioren im Vordergrund und entsprechend ergab sich eine sinnvolle und angenehme Kooperation zwischen der Grundschule Langensteinbach, dem Seniorenzentrum „Kurfürstenbad“ und dem Förderverein Haus Conrath.

Was für alle Vereinsmitglieder im Jahr 2007 natürlich unvergessen bleiben wird ist die Auszeichnung des Fördervereins durch den Förderpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg bei der feierlichen Eröffnung des Tages des offenen Denkmals in Hockenheim. Und dass die  Denkmalstiftung Baden-Württemberg das Haus Conrath für so beachtenswert hielt, dass sie es bei ihrer Jahresexkursion in das Besichtigungsprogramm aufnahm, macht uns schon ein wenig stolz.

Dass es auch im Haus Conrath Weihnachten wird, ist schon länger zu beobachten. Pünktlich zum Adventskaffee hat, wie es fast schon Tradition ist, Herbert Kirchenbauer ein Adventsgesteck gefertigt und zusammen mit der 1. Vorsitzenden, Doris Müller, an der Eingangstür befestigt. Auch die letzte Veranstaltung, ein vorweihnachtlicher Nachmittag für Kinder mit Backen und Singen, ist abgeschlossen und die Veranstaltungsreihe 2007 des Fördervereins  ist damit beendet. Bei einer kleinen Weihnachtsfeier in der großen Stube des Hauses haben sich die Vereinsmitglieder am 1. Advent zusammen gefunden und einmal ohne Tagesordnung, fern von allem Termindruck, das zu Ende gehende Jahr Revue passieren lassen. Mit großer Freude erinnerte man sich an die Höhepunkte des Jahres 2007, zu denen etliche außergewöhnliche Veranstaltungen zählten, wozu sicher auch das Jazzfrühstück im Juni zählte, das zusammen mit der Bigband der Musikschule Ettlingen/Kommunale Musikschule Karlsbad unter der Leitung von Rolf Hille im Pfarrhof durchgeführt wurde.

Allen Vereinsmitgliedern gemeinsam ist die Freude, dass das Haus Conrath von der Bevölkerung angenommen worden ist. Unsere Veranstaltungen, die einen Beitrag zum kulturellen Leben in unserer Gemeinde leisten wollen und die aber auch zur Finanzierung des Projekts „Haus Conrath“ beitragen müssen, fanden eine gute Resonanz. Die Vereinsmitglieder werden jetzt die verdiente Ruhe der Weihnachtstage genießen und Kraft für die Aktivitäten im neuen Jahr sammeln. Bereits in den letzten Wochen des Jahres sind aber schon die Vorbereitungen gelaufen für das Veranstaltungsprogramm im Jahr 2008. Wie im Jahr 2007 wollen wir auch im neuen Jahr ein breit gefächertes Programm anbieten, das Kinder wie Erwachsene anspricht, das Musik und Lesungen anbietet und natürlich auch die ein oder andere Veranstaltung, die vielleicht einen nicht ganz alltäglichen Charakter hat. Sie können das Programm nach dem Erscheinen bei Doris Müller (s.u.) beziehen; wir werden Sie aber natürlich auch hier im Mitteilungsblatt der Gemeinde informieren und ebenso auf unserer Homepage.

Auf unserer Homepage finden Sie übrigens u. a. auch in der Bildergalerie Fotos von den Ereignissen und Veranstaltungen des Jahres 2007.

Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern, unseren Freunden, Förderern und Sponsoren und allen Bürgerinnen und Bürgern in Karlsbad frohe Weihnachten und ein glücklichen und gesundes Neues Jahr. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch im Jahr 2008 verbunden bleiben und würden Sie gerne als Gäste (wieder) bei uns begrüßen.

Jahresrückblick 2007

 

„Herbstsaison“

Mit dem Ende der Sommerferien begann für den Förderverein eine neue Phase. Nachdem bereits seit einem Jahr die Sanierung abgeschlossen ist, kann das Haus Conrath seitdem umfassend genutzt werden. Viele Einwohner Karlsbads haben schon die Gelegenheit ergriffen, das Haus für private Feiern in stilvollem Ambiente zu mieten.

Aber was neu ist: Erstmals hat der Förderverein unter dem Titel „Kultur im Haus Conrath“ ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm aufgelegt. Ausstellungen, Lesungen, Musik und Angebote für Kinder wechseln sich ab. Mit großem Erfolg präsentierten wir bereits eine Ausstellung alter Bibeln, die große Beachtung fand. Ergänzend konnten Ikonen des aus dem Irak stammenden Malers Salem Al-Kuti und Bilder von Silke Weida betrachtet werden. Die Ausstellung regte viele Diskussionen an und fand viele Besucher.

Erfolgreich verliefen auch die Lesung mit dem Mundartdichter Werner Puschner und der Liederabend mit Kathinka Kothe. Ein schönes Erlebnis war auch das Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Langensteinbach, das wir mit einer Ausstellung alter Musikinstrumente und Musik der Gruppe „Schallmeyer“ begleiteten.

Informationen zu den weiteren Angeboten finden Sie unter im Veranstaltungskalender unter „Aktuelles“. Sicher ist auch etwas für Sie dabei!

Was aber auch nicht untergehen sollte: Anlässlich des „Tages des offenen Denkmals“ wurde der Förderverein Haus Conrath mit einem Ehrenpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet. Der Verein wurde zur Eröffnungsfeier nach Hockenheim eingeladen. Zusammen mit Pfarrer Stier, Herrn Reiser von der Sparkasse Ettlingen und Herrn Duffner von der Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung und vielen Freunden und Förderern des Vereins konnten wir dabei sein, als Doris Müller der Ehrenpreis in Empfang nahm. Nachmittags durften wir dann noch an einer Exkursion in den Schlosspark Schwetzingen teilnehmen, bei der wir regelrechten VIP-Service genossen!

Jazz-Brunch 2007

 

Jazzfrühstück im Pfarrgarten

Das Haus Conrath und der dahinter liegende Pfarrhof bildeten den idealen Rahmen für eine ganz besondere Veranstaltung, die der Förderverein Haus Conrath am vergangenen Sonntag durchgeführt hat: Eingeladen hatte er zu einem Jazzfrühstück mit der Bigband der Musikschule Ettlingen/Kommunale Musikschule Karlsbad. Weit über 100 Gäste kamen und wurden nicht enttäuscht. Der Pfarrhof strahlte mit den liebevoll gedeckten Tischen, den Sonnenschirmen und den kleinen Pavillons eine heitere Gelassenheit aus. Diese Stimmung, zu der natürlich auch das ausgezeichnete Wetter beitrug, übertrug sich natürlich sofort auf die Gäste, die sich in der lockeren Atmosphäre sichtlich wohlfühlten. Die 1. Vorsitzende des Fördervereins, Doris Müller, begrüßte erfreut die vielen Gäste und bedankte sich für die großartige Unterstützung des Vereins. Schließlich ist das Haus Conrath zwar inzwischen saniert, aber der Verein hat nach wie vor große finanzielle Verpflichtungen. Nach dem Begrüßungssekt konnten sich die Besucher dem Frühstücksbüfett zuwenden, das keinen Wunsch offen ließ. Das Haus Conrath hatte sich an diesem Vormittag in ein kleines Spezialitätenrestaurant verwandelt. Entsprechend ruhte diesmal der Blick der Gäste sicher mehr auf dem exzellenten Büfett als auf der reizvollen Innenausstattung des Hauses.

Den entscheidenden Akzent aber setzte die Bigband, die in großer Besetzung unter der Leitung von Rolf Hille Klassiker vom „Peter Gun-Rock“ bis zu „On Brodway“ spielte und das Publikum mit klarem Sound und perfekten Instrumental- und Vokalsoli begeisterte.
Der Förderverein Haus Conrath bedankt sich bei der Sparkasse Ettlingen, die die Kosten für die Bigband übernahm, bei der Firma Nussbaumer für die Brot- und Kuchenspende und bei der Evangelischen Kirchengemeinde Langensteinbach, die uns den Pfarrhof zur Verfügung stellte. Unser besonderer Dank gilt aber vor allem den Musikerinnen und Musikern der Bigband und den vielen Gästen. Wir würden uns freuen, wenn auch die weiteren Veranstaltungen auf ähnlich große Resonanz stoßen. Wir informieren Sie regelmäßig über unsere Veranstaltungen im Amtsblatt der Gemeinde und auf unserer Homepage.
Fotos zum Artikel unter Bilder

Internationaler Museumstag

Es ist bereits Tradition, dass das Haus Conrath am Internationalen Museumstag seine Türen öffnet. Und so nutzten viele Gäste die Gelegenheit zu einem Besuch. Strahlend blauer Himmel, die Blütenpracht im Vorgarten, stilvoll gedeckte Tische im Haus und ein großes Kuchenbüfett  schufen einen wunderschönen Rahmen für eine Besichtigung des Hauses. Für die Vereinsmitglieder war es natürlich eine große Freude zu sehen, wie viele Besucherinnen und Besucher die Sanierung des Hauses über etliche Jahre hinweg mit Interesse verfolgt haben und die Gelegenheit an diesem Tag ergriffen, das fertig gestellte Haus in seiner ganzen Schönheit innen und außen besichtigen zu können.

Als kleines Rahmenprogramm in der kleinen Stube war eine Diaschau zu sehen, die die einzelnen Schritte der Sanierung noch einmal Revue passieren ließ. In acht Minuten liefen  noch einmal die  arbeitsreichen Jahre von 2001 bis 2006 auf der Leinwand ab. Nicht nur die Gäste, sondern auch die Vereinsmitglieder selbst staunten über die viele geleistete Arbeit, die in diesen Jahren in das Haus investiert wurde. Einig waren sich aber alle, dass die Anstrengungen sich gelohnt haben.

Sowohl der Garten als auch die  Großen Stube boten einen idealen Rahmen für einen Kaffeeplausch. Von Vorteil war natürlich, dass das Haus nicht nur unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten beeindruckt, sondern sich auch in der Praxis bewährt. Die mit allen wichtigen Geräten und dem notwendigen Geschirr  ausgestattete Küche machte es leicht,  die vielen Gäste zu bewirten. Etliche Besucher informierten sich mit Interesse über die Möglichkeit, das  Untergeschoss für Familienfeiern mieten zu können. Schließlich bietet das Haus einen nicht alltäglichen Rahmen für festliche Anlässe.