Aktuelles

beTONt männlich – ein fulminanter Auftritt

Große Sache: Der Auftritt der a cappella-Gruppe „beTONt männlich“ aus Karlsruhe war rundum gelungen. Das Sextett wurde von einem begeisterten Publikum begrüßt und konnte natürlich erst nach mehreren Zugaben von der Bühne abtreten.

Passend zum Namen der Formation wurde natürlich mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Übertreibung der „Mann von heute“

Die Söhne des Bofrost-Manns……

persifliert; etliche bekannte Schlager wurden „gegen den Strich gebürstet“. Unnachahmlich, wie der Text bei einem klassischen, werkgetreu vorgetragenen Volkslied fast unmerklich in eine bittterböse Satire überging. BeTONt männlich stimmten – natürlich angemessen als Weihnachtsmänner verkleidet – auf die Adventszeit ein. Ob die Gäste jemals wieder „Jingle bells“ unbefangen hören können, ist fraglich… Aber auch Besinnliches war im Repertoire vorhanden.

Eine Klasse für sich waren natürlich die gesanglichen Qualitäten des Sextetts. Kein Wunder, dass „beTONt männlich“ in diesem Jahr das 15jährige Bühnenjubiläum feiern kann.

Fazit: Das Gehör der Gäste im ausverkauften Forsthauskeller wurde verwöhnt, die Lachmuskeln strapaziert und wer wollte konnte auch über das Thema „Männer“ nachdenken.

Und wer für dieses Konzert keine Karte bekam: Wir sind mit „beTONt männlich“ im Kontakt und es wird sicher wieder ein Konzert mit dem Sextett im Forsthauskeller geben!

Bilder wie gewohnt in der Bildergalerie.

Unsere nächsten Veranstaltungen…..sind leider ausverkauft!

Auf der einen Seite freut es uns ja, dass die Resonanz auf unsere Veranstaltungen so gut ist. Auf der anderen Seite tut es uns natürlich leid, so häufig bei den Kartenreservierungen oder im Vorverkauf Ihnen Absagen erteilen zu müssen.

Jedenfalls ist das a cappella-Konzert mit „beTONt männlich“ ebenso ausverkauft wie der „Kulinarische St. Martin“ mit Christine Stutz. Und auch dem Abend mit Murzarellas „Bauchgesängen und anderen Ungereimtheiten“ war die Nachfrage größer als das Angebot.

Ändern können wir daran leider nicht viel; die Plätze im Haus Conrath oder im Keller des Alten Forsthauses sind leider begrenzt und wir möchten eine Überbelegung mit ihren Folgen vermeiden. Wir versuchen, wenn die Veranstaltung ein großer Erfolg war, die Künstler für einen Auftritt im Folgejahr zu gewinnen. Und wir hoffen natürlich, dass Sie nicht resignieren und erst gar nicht mehr versuchen, an Karten zukommen.

Denn: Wir arbeiten momentan mit Hochdruck an unserem Programm für 2020. Die Verhandlungen mit den Künstlerinnen und Künstlern sind fast abgeschlossen. Wir denken, dass wir Ihnen Anfang Dezember auf unserer Homepage das neue Programm 2020 vorstellen können.

Zum Abschluss unseres Programm 2019 laden wir Sie jetzt schon ein zu unserer letzten Veranstaltung in diesem Jahr

Sonntag, 15. 12.2019, 14 – 18 Uhr im Haus Conrath (Eintritt frei)

Weihnachtsausstellung „Puppenstuben“

Erholen Sie sich bei unserer weihnachtlichen Kaffeetafel mit Weihnachtsgebäck von der Hektik der Vorweihnachtszeit.

Murzarellas Music-Puppet-Show

Den Begriff „Kleinkunst“ mag man für Murzarellas grandioser Bühnenshow gar nicht wählen, obwohl er das Genre sicher richtig bezeichnet. Denn es war schon große Klasse, was Murzarella, mit bürgerlichem Namen Sabine Murza, an diesem Abend im Forsthauskeller geboten hat. Schon allein auf der Bühne lieferte die ausgebildete Sängerin mit umfangreicher Bühnenerfahrung eine perfekte Show ab und beeindruckte mit ihrer Stimme als Rockröhre, Popdiva oder Chansonette das Publikum.

Murzarella: Gewaltige Bühnenpräsenz!

Unschlagbar war sie als Bauchsängerin aber zusammen mit ihren Handpuppen: Dudu, der weiße Kakadu, manchmal frech, manchmal ganz lieb mit Vorliebe für Schlager; Kalle, die Kanalratte, unüberhörbar Schalke- und Heavy-Metal-Fan und dann Frau Adelheid, die immer noch auf ihren Traummann wartet und natürlich ganz stilgerecht Opern schätzt. Allen diesen Handpuppen verlieh Murzarella nicht nur eine Sprech- sondern jeweils auch eine exzellente Gesangsstimme. Und das Publikum kam aus dem Staunen nicht heraus: Keine Lippenbewegung bei Murzarella und trotzdem hörte man Dudu Helene Fischer singen, Kalle röhrte Queen und ACDC und als Höhepunkt sang Frau Adelheid die Arie der Königin der Nacht und zwar bühnenreif. Einfach ein Phänomen, die Bauchgesänge von Murzarella.
Ein Abend mit musikalischer Professionalität, deftigem Witz und zündenden Pointen. Klar, das Murzarella erst nach mehreren Zugaben die Bühne verlassen durfte.
Leider konnten wir etliche Kartenwünsche nicht erfüllen. Aber wir planen, Murzarella und ihr illustres Team im nächsten Jahr noch einmal einzuladen.
PS: Hier auf dem Foto sehen Sie Murzarella als Solistin. Wenn Sie Murzarella mit ihrem faszinierenden Team sehen wollen, schauen Sie einfach in unsere Bildergalerie – nur schade, dass Sie hier Murzarella und ihr Team nur sehen, aber nicht hören können….

 

 

Conrathsmarkt 2019 – Ein Besuchermagnet!

 

Conrathsmarkt 2019: Ein kleines Volksfest

Strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen, ein wunderschöner Spätsommertag: besser hätte es gar nicht kommen können. Entsprechend groß war die Menge der Besucherinnen und Besucher, die sich auf dem Hof des Alten Forsthauses einfanden, um auf dem – mittlerweile dritten- Conrathsmarkt zu stöbern, zu flanieren oder das kulinarische Angebot zu genießen. Die Aussteller boten an ihren geschmackvoll eingerichteten Ständen hochwertige Arbeiten, die auf großes Interesse stießen: Keramik, Schmuck, Textil- und Holzarbeiten, Blumengestecke und vieles mehr faszinierten das Publikum.

Wenn man den Blick über den Hof des Alten Forsthauses schweifen ließ, hatte man fast den Eindruck, dass der Conrathsmarkt zu einem kleinen Volksfest geworden ist. Die Sitzgelegenheiten unter den Linden und bei den ehemaligen Stallungen waren alle belegt. Überall trafen sich Freunde und Bekannte, um es sich bei Kaffee und Kuchen oder bei einem guten Glas Wein gut gehen zu lassen. Insbesondere die Atmosphäre nach Einbruch der Dunkelheit war stimmungsvoll und hatte einen ganz eigenen Charme. Sicher ein Höhepunkt des Abends war dann die artistische Feuershow auf dem Parkgelände hinter dem Alten Forsthaus.

Conrathsmarkt 2019; Abendstimmung an der Weinbar

Da waren sogar wir selbst überrascht: Das unser Conrathsmarkt viele Besucherinnen und Besucher anziehen würde, hatten wir schon erwartet. Aber mit dieser großen Menge an Gästen hatten wir nicht gerechnet. Trotzdem gelang es dem Team unseres Fördervereins an den Getränke- und Essenständen die Gäste gut zu bewirten. Einziger Haken: Bereits bei Einbruch der Dunkelheit waren die Maultaschen und der gebeizte Lachs ausverkauft. In einer Blitzaktion gelang es uns noch Würste und Brötchen zu besorgen, einen Grillstand einzurichten und dafür zu sorgen, dass niemand hungrig nach Hause gehen musste.

Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, den Ausstellern und den vielen Helferinnen und Helfern, die zum guten Gelingen des Conrathsmarktes beigetragen haben. Und wenn Sie noch einmal etwas von der besonderen Atmosphäre des Marktes verspüren wollen, werfen Sie einfach einen Blick in unsere Bildergalerie!

Projektförderung durch die Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung: Wir bedanken uns!

In der vergangenen Woche durfte Rolf Rupp, der 2. Vorsitzende unseres Fördervereins Haus Conrath, eine Projektförderung über €1500 durch die Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung entgegennehmen. Der Vorstand der Stiftung, Ragnar Watteroth, überreichte Rolf Rupp die Urkunde und würdigte damit das vielfältige Engagement des Fördervereins in Karlsbad. Watteroth verwies darauf, dass der unmittelbar bevorstehende Conrathsmarkt – mittlerweile der dritte Kunsthandwerkermarkt auf dem Gelände des Alten Forsthauses – eine Bereicherung für die Gemeinde darstelle und die finanzielle Unterstützung sicher gut gebraucht könne.

Rolf Rupp wird die Urkunde durch die Stiftungsvorstände Ragnar Watteroth und Bernd Künzler (v.r.n.l.) überreicht

Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns bei der Stiftung. Sie motiviert uns, weiterhin an einem vielfältigen und ambitionierten Programm zu arbeiten.

Und mittlerweile hat unser 3. Conrathsmarkt bereits stattgefunden. Wir haben uns gefreut und waren selbst überrascht über die große Resonanz, die der Kunsthandwerkermarkt über die Gemeinde hinaus gefunden hat. In Kürze finden Sie hier eine Nachlese und Fotos von diesem außergewöhnlichen Ereignis.

Tag des offenen Denkmals – mit Besuch aus Stuttgart

Die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes: Regen den ganzen Tag. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass trotzdem viele Besucherinnen und Besucher es sich nicht entgehen ließen, die Ausstellung über Julius Naeher, einen Bauingenieur in Diensten des Großherzogs Friedrich zu sehen. Naeher leitete 1874/75 den Bau der Straße von Langensteinbach über Untermutschelbach nach Kleinsteinbach. Er logierte in dieser Zeit im Gasthaus „Grüner Baum“. Mit dem Wirtsehepaar Dambacher verband ihn zeitlebens eine herzliche Beziehung und als Dank schenkte Naeher ihm mehrere handkolorierte Lithografien, die eindrucksvoll die Landschaft und die Sehenswürdigkeiten im Umland von Karlsruhe zeigen.

Es war uns für uns ein großes Ereignis, am Tag des offenen Denkmals die originalen Lithografien, die früher im „Grünen Baum“ hingen, in ihrer ursprünglichen Rahmung zeigen zu können. Und die Besucherinnen und Besucher waren sichtlich beeindruckt von den kleinformatigen, aber sehr genauen und detailreichen Drucken, die sie eingehend betrachteten.

 

Barbara Saebel MdL informiert sich über das Haus Conrath und den Förderverein

Gefreut haben wir uns auch darüber, dass die Landtagsabgeordnete der GRÜNEN, Frau Barbara Saebel aus dem Wahlkreis Ettlingen, dieGelegenheit nutzte, das Haus Conrath zu besuchen und sich über die Sanierung des Hauses und die Arbeit des Fördervereins zu informieren. Sie bezeichnete die Arbeit des Fördervereins als ein gutes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement und freute sich, dass auch solche vergleichsweise kleinen Objekte wie das Haus Conrath durch private Initiative erhalten und zu einer Bereicherung des kulturellen Lebens in einer Gemeinde werden können.

Wir bedanken uns bei Frau Saebel für ihren Besuch. Unser besonderer Dank aber gilt den Leihgebern, die uns die wertvollen Lithografien für die Ausstellung zur Verfügung gestellt haben und es uns ermöglichten, diese seltenen Exponate der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Julius Naeher – Ein Ingenieur des Großherzogs Friedrich in Langensteinbach. Ausstellung am Tag des offenen Denkmals

Julius Naeher – Ein Ingenieur des Großherzogs Friedrich in Langensteinbach

Ausstellung am Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 8. September 2019, 10 – 18 Uhr im Haus Conrath

In den Zeltpavillons auf dem Pfarrhof bewirten wir Sie mit selbstgebackenem Kuchen, gutem Kaffee, Tee und anderen Getränken

 

Den Wenigsten in Langensteinbach wird der Name Julius Naeher (1824 – 1911) heute noch etwas sagen. Und doch hat dieser in Pforzheim geborene Ingenieur in Diensten des Großherzogs einen deutlichen Bezug zu Langensteinbach – doch dazu später.

Julius Naeher ist zunächst ein „klassischer“ Ingenieur im Staatsdienst. Bekannt wurde er aber auch als Burgen- und Denkmalforscher in seiner engeren und weiteren Heimat. In seinen Publikationen zeigen sich ausgeprägtes fachliches Können, aber vor allem auch die Liebe zu seiner Heimat.

Ausgebildet an der Polytechnischen Schule in Karlsruhe, Bauoffizier beim Bau der Bundesfestung in Rastatt, war er dann vor allem bei der Großherzoglichen Straßenbau-Inspektion tätig. Und in dieser Eigenschaft leitete er 1874 bis 1875 den Straßenbau von Langensteinbach über Mutschelbach nach Kleinsteinbach. In dieser Zeit wohnte er im heute noch bestehenden Gasthaus „Grüner Baum“ und mit der damaligen Wirtsfamilie Dambacher verband ihn eine herzliche Verbindung.

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand 1884 veröffentlichte Julius Naeher sein Buch „Die Umgebung der Residenzstadt Karlsruhe“ und schildert darin liebevoll und genau auch Langensteinbach und seine Sehenswürdigkeiten. Naeher war nicht nur ein begeisterter und kompetenter Ingenieur, sondern hatte auch eine künstlerische Ader. Er illustrierte eigenhändig dieses Buch mit für ihn typischen kleinformatigen Lithografien, in denen er Sehenswürdigkeiten und historisch bedeutsame Gebäude oder Denkmale auch aus Langensteinbach abbildet.

Einige dieser handkolorierten Lithografien schenkte er dem Wirtsehepaar Dambacher, die lange in den Stuben der Gaststätte zu sehen waren und heute im Besitz der Nachkommen der Familie Dambacher sind. Dankenswerterweise ermöglichen es uns diese, die Lithografien in unserer Ausstellung im Original zu zeigen.

Wir ergänzen diese seltenen Objekte mit Hintergrundinformationen und stellen sie neben kurze Texte aus Naehers Buch, die auf eine ganz eigene Art seinen Blick auf Langensteinbach zeigen.

Grünwinkelfest – Vielen Dank für Ihren Besuch!

Besucherandrang beim Schäferwagen

Das war eine wunderbare Stimmung, abends beim Grünwinkelfest. Ein schöner Sommerabend, angenehme Temperaturen: Genau passend, sich beim Schäferwagen zu treffen und beim Licht der bunten Leuchtgirlande ein gutes Glas Wein zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen. Den Platzregen am Samstagabend vergessen wir einfach, er tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Unsere Teams im Schäferwagen – und dahinter – hatten alle Hände voll zu tun, mit dem Ansturm des Publikums fertig zu werden, aber das Teamwork in unserem Förderverein war schon immer eine tolle Sache und ein Markenzeichen unseres Vereins.

Wir bedanken uns bei den vielen Besucherinnen und Besuchern, die bei uns Halt machten, vor allem auch bei den Gästen aus der Partnerstadt Heldrungen. Und natürlich auch bei den vielen Menschen, die uns bei dem Fest in vielfacher Form unterstützt haben (Weitere Fotos in der Bildergalerie).

Wir machen jetzt erstmal Sommerferien und freuen uns, wenn wir Sie im Herbst wieder bei uns begrüßen dürfen; dann eher wieder im Haus Conrath oder im Forsthauskeller. Ausnahme: der große, mittlerweile dritte Conrathsmarkt, der Kunsthandwerkermarkt auf dem Hof des Alten Forsthauses. Da werden wir noch mal so richtig den Spätsommer genießen!

Schon mal als Vorabinformation:

  • Sonntag, 8. September 2019, 10 – 18 Uhr

Tag des offenen Denkmals:

„Julius Naeher – ein Ingenieur des Großherzogs Karl Friedrich in Langensteinbach“

  • Samstag, 21. September 2019, 15 – 22 Uhr
  1. Conrathsmarkt

Der Kunsthandwerkermarkt beim Alten Forsthaus

Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer und erholsame Ferien!

 

Ein launiger Sommerabend…….

…fast wie in der Bretagne. Gut, das Meer hat gefehlt, das wäre auch etwas viel verlangt in Langensteinbach. Aber alles andere

Munteres Treiben auf dem Hof des Alten Forsthauses

hat gestimmt. Vor allem wäre hier die Gruppe Schallmayer zu nennen, die mit ihrer Musik den Abend zu einem kleinen Dorffest werden ließ. Mit viel Spielfreude und passender Besetzung – sie nennen es Gebläs, Gezupf, Gestreich, Gesing und Gepolter – unterhielten sie gekonnt die über 100 Besucherinnen und Besucher, von denen einige Mutige sogar ein Tänzchen wagten. Natürlich war das Angebot an Speisen und Getränken auf den Abend abgestimmt: Cidre, Käse und Obst und eine würzige Merguez vom Grill. Die Gäste waren vollends zufrieden und unser Haus-Conrath-Team natürlich auch. Und dass das Gewitter erst nach der Veranstaltung einsetzte war natürlich ein schöner Zufall.

Ja, und wenn wir schon bei den Sommerfesten sind: nach dem Bretonischen Abend folgt jetzt der „Langensteinbacher Abend“, nämlich das Grünwinkelfest. Und da sind wir natürlich dabei. Für die Musik sind wir dabei diesmal nicht zuständig, dafür sorgen andere Vereine. Aber gepflegte Getränke – der Cidre wird durch Cocktails ersetzt – und ein leckeres Angebot an kleine Speisen finden Sie natürlich wie gewohnt bei dem allseits bekannten Schäferwagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Freitag, 19. Juli 2019 ab 18 Uhr

und Samstag, 20. Juli 2019 ab 16 Uhr

 GRÜNWINKELFEST IN LANGENSTEINBACH

in der Speicherstraße

 

Und dann kommen auch schon die Sommerferien. Wir machen dann auch eine kleine Pause und erholen uns, damit wir im September wieder voll in unser Programm einsteigen können. Am Tag des offenen Denkmals am 8. September können Sie eine interessante heimatkundliche Ausstellung im Haus Conrath sehen. Den mittlerweile 3. Conrathsmarkt am 16. September sollten Sie auf jeden Fall besuchen und dann kommen interessante und launige Veranstaltungen im Forsthauskeller. Auf unserer Homepage können Sie sich unter „Veranstaltungen“ jetzt schon informieren, wenn Sie wollen. Sie können aber auch gerne erst mal die Ferien genießen; wir informieren Sie wie gewohnt auf unserer Homepage, im Mitteilungsblatt und in der Presse zeitnah über die aktuellen Veranstaltungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Großer Abend: Markus Kapp im Forsthauskeller

Es war schon eine fulminante Vorstellung, die Markus Kapp im Forsthauskeller gegeben hat. „Wir schweifen App“ heißt sein Programm, mit dem er seit zwei Jahren durch Deutschland tourt und mit dem er jetzt in Langensteinbach bei uns zu Gast war. Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Publikum war begeistert. Man weiß nicht, was man zuerst hervorheben soll: Den Wortwitz und die Wortakrobatik von Markus Kapp oder seine professionelle Musikalität. Das Programm war fein ausbalanciert, mal zum laut Loslachen, mal eher nachdenklich. Egal ob er sich über die Paradoxien moderner Internet-Kommunikation ausließ oder über die ausufernde politische Korrektheit, egal ob er den Alltag in einer Lehrerkonferenz persiflierte oder seiner gegenwärtigen Heimatstadt Karlsruhe Referenz erwies: nie waren die Pointen flach oder verletzend.

Dass Markus Kapp ein großartiger Musiker ist – er ist u.a. musikalischer Leiter des Sandkorn-Theaters in Karlsruhe – wurde mehr als deutlich. In der Tat war es ein großes Musikkabarett, das das Publikum erlebte. Abwechslungsreich im Tempo, eindrucksvolle Rhythmen, überraschende Wendungen: Sowohl mit der Ukulele, vor allem aber am Piano zog Markus Kapp alle Register seines Könnens. Mit anderen Worten: Eine großartige Bühnenpräsenz. Momentan ist Markus Kapp mit seinem neuen Programm „Kapp der guten Hoffnung“ in Deutschland unterwegs. Wir sind sicher, dass wir ihn wieder nach Langensteinbach holen können (Weitere Fotos in der Bildergalerie).