Conrathsmarkt 2019 – Ein Besuchermagnet!

 

Conrathsmarkt 2019: Ein kleines Volksfest

Strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen, ein wunderschöner Spätsommertag: besser hätte es gar nicht kommen können. Entsprechend groß war die Menge der Besucherinnen und Besucher, die sich auf dem Hof des Alten Forsthauses einfanden, um auf dem – mittlerweile dritten- Conrathsmarkt zu stöbern, zu flanieren oder das kulinarische Angebot zu genießen. Die Aussteller boten an ihren geschmackvoll eingerichteten Ständen hochwertige Arbeiten, die auf großes Interesse stießen: Keramik, Schmuck, Textil- und Holzarbeiten, Blumengestecke und vieles mehr faszinierten das Publikum.

Wenn man den Blick über den Hof des Alten Forsthauses schweifen ließ, hatte man fast den Eindruck, dass der Conrathsmarkt zu einem kleinen Volksfest geworden ist. Die Sitzgelegenheiten unter den Linden und bei den ehemaligen Stallungen waren alle belegt. Überall trafen sich Freunde und Bekannte, um es sich bei Kaffee und Kuchen oder bei einem guten Glas Wein gut gehen zu lassen. Insbesondere die Atmosphäre nach Einbruch der Dunkelheit war stimmungsvoll und hatte einen ganz eigenen Charme. Sicher ein Höhepunkt des Abends war dann die artistische Feuershow auf dem Parkgelände hinter dem Alten Forsthaus.

Conrathsmarkt 2019; Abendstimmung an der Weinbar

Da waren sogar wir selbst überrascht: Das unser Conrathsmarkt viele Besucherinnen und Besucher anziehen würde, hatten wir schon erwartet. Aber mit dieser großen Menge an Gästen hatten wir nicht gerechnet. Trotzdem gelang es dem Team unseres Fördervereins an den Getränke- und Essenständen die Gäste gut zu bewirten. Einziger Haken: Bereits bei Einbruch der Dunkelheit waren die Maultaschen und der gebeizte Lachs ausverkauft. In einer Blitzaktion gelang es uns noch Würste und Brötchen zu besorgen, einen Grillstand einzurichten und dafür zu sorgen, dass niemand hungrig nach Hause gehen musste.

Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, den Ausstellern und den vielen Helferinnen und Helfern, die zum guten Gelingen des Conrathsmarktes beigetragen haben. Und wenn Sie noch einmal etwas von der besonderen Atmosphäre des Marktes verspüren wollen, werfen Sie einfach einen Blick in unsere Bildergalerie!

Projektförderung durch die Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung: Wir bedanken uns!

In der vergangenen Woche durfte Rolf Rupp, der 2. Vorsitzende unseres Fördervereins Haus Conrath, eine Projektförderung über €1500 durch die Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung entgegennehmen. Der Vorstand der Stiftung, Ragnar Watteroth, überreichte Rolf Rupp die Urkunde und würdigte damit das vielfältige Engagement des Fördervereins in Karlsbad. Watteroth verwies darauf, dass der unmittelbar bevorstehende Conrathsmarkt – mittlerweile der dritte Kunsthandwerkermarkt auf dem Gelände des Alten Forsthauses – eine Bereicherung für die Gemeinde darstelle und die finanzielle Unterstützung sicher gut gebraucht könne.

Rolf Rupp wird die Urkunde durch die Stiftungsvorstände Ragnar Watteroth und Bernd Künzler (v.r.n.l.) überreicht

Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns bei der Stiftung. Sie motiviert uns, weiterhin an einem vielfältigen und ambitionierten Programm zu arbeiten.

Und mittlerweile hat unser 3. Conrathsmarkt bereits stattgefunden. Wir haben uns gefreut und waren selbst überrascht über die große Resonanz, die der Kunsthandwerkermarkt über die Gemeinde hinaus gefunden hat. In Kürze finden Sie hier eine Nachlese und Fotos von diesem außergewöhnlichen Ereignis.

Tag des offenen Denkmals – mit Besuch aus Stuttgart

Die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes: Regen den ganzen Tag. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass trotzdem viele Besucherinnen und Besucher es sich nicht entgehen ließen, die Ausstellung über Julius Naeher, einen Bauingenieur in Diensten des Großherzogs Friedrich zu sehen. Naeher leitete 1874/75 den Bau der Straße von Langensteinbach über Untermutschelbach nach Kleinsteinbach. Er logierte in dieser Zeit im Gasthaus „Grüner Baum“. Mit dem Wirtsehepaar Dambacher verband ihn zeitlebens eine herzliche Beziehung und als Dank schenkte Naeher ihm mehrere handkolorierte Lithografien, die eindrucksvoll die Landschaft und die Sehenswürdigkeiten im Umland von Karlsruhe zeigen.

Es war uns für uns ein großes Ereignis, am Tag des offenen Denkmals die originalen Lithografien, die früher im „Grünen Baum“ hingen, in ihrer ursprünglichen Rahmung zeigen zu können. Und die Besucherinnen und Besucher waren sichtlich beeindruckt von den kleinformatigen, aber sehr genauen und detailreichen Drucken, die sie eingehend betrachteten.

 

Barbara Saebel MdL informiert sich über das Haus Conrath und den Förderverein

Gefreut haben wir uns auch darüber, dass die Landtagsabgeordnete der GRÜNEN, Frau Barbara Saebel aus dem Wahlkreis Ettlingen, dieGelegenheit nutzte, das Haus Conrath zu besuchen und sich über die Sanierung des Hauses und die Arbeit des Fördervereins zu informieren. Sie bezeichnete die Arbeit des Fördervereins als ein gutes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement und freute sich, dass auch solche vergleichsweise kleinen Objekte wie das Haus Conrath durch private Initiative erhalten und zu einer Bereicherung des kulturellen Lebens in einer Gemeinde werden können.

Wir bedanken uns bei Frau Saebel für ihren Besuch. Unser besonderer Dank aber gilt den Leihgebern, die uns die wertvollen Lithografien für die Ausstellung zur Verfügung gestellt haben und es uns ermöglichten, diese seltenen Exponate der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Julius Naeher – Ein Ingenieur des Großherzogs Friedrich in Langensteinbach. Ausstellung am Tag des offenen Denkmals

Julius Naeher – Ein Ingenieur des Großherzogs Friedrich in Langensteinbach

Ausstellung am Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 8. September 2019, 10 – 18 Uhr im Haus Conrath

In den Zeltpavillons auf dem Pfarrhof bewirten wir Sie mit selbstgebackenem Kuchen, gutem Kaffee, Tee und anderen Getränken

 

Den Wenigsten in Langensteinbach wird der Name Julius Naeher (1824 – 1911) heute noch etwas sagen. Und doch hat dieser in Pforzheim geborene Ingenieur in Diensten des Großherzogs einen deutlichen Bezug zu Langensteinbach – doch dazu später.

Julius Naeher ist zunächst ein „klassischer“ Ingenieur im Staatsdienst. Bekannt wurde er aber auch als Burgen- und Denkmalforscher in seiner engeren und weiteren Heimat. In seinen Publikationen zeigen sich ausgeprägtes fachliches Können, aber vor allem auch die Liebe zu seiner Heimat.

Ausgebildet an der Polytechnischen Schule in Karlsruhe, Bauoffizier beim Bau der Bundesfestung in Rastatt, war er dann vor allem bei der Großherzoglichen Straßenbau-Inspektion tätig. Und in dieser Eigenschaft leitete er 1874 bis 1875 den Straßenbau von Langensteinbach über Mutschelbach nach Kleinsteinbach. In dieser Zeit wohnte er im heute noch bestehenden Gasthaus „Grüner Baum“ und mit der damaligen Wirtsfamilie Dambacher verband ihn eine herzliche Verbindung.

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand 1884 veröffentlichte Julius Naeher sein Buch „Die Umgebung der Residenzstadt Karlsruhe“ und schildert darin liebevoll und genau auch Langensteinbach und seine Sehenswürdigkeiten. Naeher war nicht nur ein begeisterter und kompetenter Ingenieur, sondern hatte auch eine künstlerische Ader. Er illustrierte eigenhändig dieses Buch mit für ihn typischen kleinformatigen Lithografien, in denen er Sehenswürdigkeiten und historisch bedeutsame Gebäude oder Denkmale auch aus Langensteinbach abbildet.

Einige dieser handkolorierten Lithografien schenkte er dem Wirtsehepaar Dambacher, die lange in den Stuben der Gaststätte zu sehen waren und heute im Besitz der Nachkommen der Familie Dambacher sind. Dankenswerterweise ermöglichen es uns diese, die Lithografien in unserer Ausstellung im Original zu zeigen.

Wir ergänzen diese seltenen Objekte mit Hintergrundinformationen und stellen sie neben kurze Texte aus Naehers Buch, die auf eine ganz eigene Art seinen Blick auf Langensteinbach zeigen.

Grünwinkelfest – Vielen Dank für Ihren Besuch!

Besucherandrang beim Schäferwagen

Das war eine wunderbare Stimmung, abends beim Grünwinkelfest. Ein schöner Sommerabend, angenehme Temperaturen: Genau passend, sich beim Schäferwagen zu treffen und beim Licht der bunten Leuchtgirlande ein gutes Glas Wein zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen. Den Platzregen am Samstagabend vergessen wir einfach, er tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Unsere Teams im Schäferwagen – und dahinter – hatten alle Hände voll zu tun, mit dem Ansturm des Publikums fertig zu werden, aber das Teamwork in unserem Förderverein war schon immer eine tolle Sache und ein Markenzeichen unseres Vereins.

Wir bedanken uns bei den vielen Besucherinnen und Besuchern, die bei uns Halt machten, vor allem auch bei den Gästen aus der Partnerstadt Heldrungen. Und natürlich auch bei den vielen Menschen, die uns bei dem Fest in vielfacher Form unterstützt haben (Weitere Fotos in der Bildergalerie).

Wir machen jetzt erstmal Sommerferien und freuen uns, wenn wir Sie im Herbst wieder bei uns begrüßen dürfen; dann eher wieder im Haus Conrath oder im Forsthauskeller. Ausnahme: der große, mittlerweile dritte Conrathsmarkt, der Kunsthandwerkermarkt auf dem Hof des Alten Forsthauses. Da werden wir noch mal so richtig den Spätsommer genießen!

Schon mal als Vorabinformation:

  • Sonntag, 8. September 2019, 10 – 18 Uhr

Tag des offenen Denkmals:

„Julius Naeher – ein Ingenieur des Großherzogs Karl Friedrich in Langensteinbach“

  • Samstag, 21. September 2019, 15 – 22 Uhr
  1. Conrathsmarkt

Der Kunsthandwerkermarkt beim Alten Forsthaus

Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer und erholsame Ferien!

 

Ein launiger Sommerabend…….

…fast wie in der Bretagne. Gut, das Meer hat gefehlt, das wäre auch etwas viel verlangt in Langensteinbach. Aber alles andere

Munteres Treiben auf dem Hof des Alten Forsthauses

hat gestimmt. Vor allem wäre hier die Gruppe Schallmayer zu nennen, die mit ihrer Musik den Abend zu einem kleinen Dorffest werden ließ. Mit viel Spielfreude und passender Besetzung – sie nennen es Gebläs, Gezupf, Gestreich, Gesing und Gepolter – unterhielten sie gekonnt die über 100 Besucherinnen und Besucher, von denen einige Mutige sogar ein Tänzchen wagten. Natürlich war das Angebot an Speisen und Getränken auf den Abend abgestimmt: Cidre, Käse und Obst und eine würzige Merguez vom Grill. Die Gäste waren vollends zufrieden und unser Haus-Conrath-Team natürlich auch. Und dass das Gewitter erst nach der Veranstaltung einsetzte war natürlich ein schöner Zufall.

Ja, und wenn wir schon bei den Sommerfesten sind: nach dem Bretonischen Abend folgt jetzt der „Langensteinbacher Abend“, nämlich das Grünwinkelfest. Und da sind wir natürlich dabei. Für die Musik sind wir dabei diesmal nicht zuständig, dafür sorgen andere Vereine. Aber gepflegte Getränke – der Cidre wird durch Cocktails ersetzt – und ein leckeres Angebot an kleine Speisen finden Sie natürlich wie gewohnt bei dem allseits bekannten Schäferwagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Freitag, 19. Juli 2019 ab 18 Uhr

und Samstag, 20. Juli 2019 ab 16 Uhr

 GRÜNWINKELFEST IN LANGENSTEINBACH

in der Speicherstraße

 

Und dann kommen auch schon die Sommerferien. Wir machen dann auch eine kleine Pause und erholen uns, damit wir im September wieder voll in unser Programm einsteigen können. Am Tag des offenen Denkmals am 8. September können Sie eine interessante heimatkundliche Ausstellung im Haus Conrath sehen. Den mittlerweile 3. Conrathsmarkt am 16. September sollten Sie auf jeden Fall besuchen und dann kommen interessante und launige Veranstaltungen im Forsthauskeller. Auf unserer Homepage können Sie sich unter „Veranstaltungen“ jetzt schon informieren, wenn Sie wollen. Sie können aber auch gerne erst mal die Ferien genießen; wir informieren Sie wie gewohnt auf unserer Homepage, im Mitteilungsblatt und in der Presse zeitnah über die aktuellen Veranstaltungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Großer Abend: Markus Kapp im Forsthauskeller

Es war schon eine fulminante Vorstellung, die Markus Kapp im Forsthauskeller gegeben hat. „Wir schweifen App“ heißt sein Programm, mit dem er seit zwei Jahren durch Deutschland tourt und mit dem er jetzt in Langensteinbach bei uns zu Gast war. Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Publikum war begeistert. Man weiß nicht, was man zuerst hervorheben soll: Den Wortwitz und die Wortakrobatik von Markus Kapp oder seine professionelle Musikalität. Das Programm war fein ausbalanciert, mal zum laut Loslachen, mal eher nachdenklich. Egal ob er sich über die Paradoxien moderner Internet-Kommunikation ausließ oder über die ausufernde politische Korrektheit, egal ob er den Alltag in einer Lehrerkonferenz persiflierte oder seiner gegenwärtigen Heimatstadt Karlsruhe Referenz erwies: nie waren die Pointen flach oder verletzend.

Dass Markus Kapp ein großartiger Musiker ist – er ist u.a. musikalischer Leiter des Sandkorn-Theaters in Karlsruhe – wurde mehr als deutlich. In der Tat war es ein großes Musikkabarett, das das Publikum erlebte. Abwechslungsreich im Tempo, eindrucksvolle Rhythmen, überraschende Wendungen: Sowohl mit der Ukulele, vor allem aber am Piano zog Markus Kapp alle Register seines Könnens. Mit anderen Worten: Eine großartige Bühnenpräsenz. Momentan ist Markus Kapp mit seinem neuen Programm „Kapp der guten Hoffnung“ in Deutschland unterwegs. Wir sind sicher, dass wir ihn wieder nach Langensteinbach holen können (Weitere Fotos in der Bildergalerie).

Internationaler Museumstag: Vielen Dank!

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Schülerinnen und Schülern der 3. Klassen der Grundschule Langensteinbach, die am Internationalen Museumstag das Haus Conrath in der Tat zu einem kleinen Museum werden ließen. Und natürlich bei den bei ihren Lehrerinnen, Frau Kirchgässner und Frau Schäfer-Müller, die im Fach Bildende Kunst ihre Schülerinnen und Schüler voll motiviert hatten, sich dem Thema Erfindungen auseinanderzusetzen. Und was konnte alles im Haus Conrath gezeigt werden: Informative Plakate zu Erfindern, Nachbauten genialer Erfindungen und selbst erdachte Projekte der Zukunft.

Wie es sich für eine Ausstellung gehört, fand zu Beginn eine kleine Vernissage statt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten, dass sie auch musikalisch fit sind und eröffneten die Ausstellung mit einem flotten Song. Stefan Schweisgut, 1. Vorsitzender des Fördervereins Haus Conrath begrüßte die zahlreichen Besucher. Roland Rädle, Mitglied des Gemeinderates, überbrachte die Grüße der Gemeinde und freute sich über die schon lang andauernde Kooperation des Fördervereins und der Grundschule und Wiebke Kirchgässner erläuterte die Ausstellung. Man spürte, mit welcher Freude die jungen Künstlerinnen und Künstler bei der Sache waren und mit welchem Stolz sie ihre Arbeiten ihren Eltern zeigten und erläuterten.

Und wir haben uns natürlich darüber gefreut, dass so viele Besucherinnen und Besucher an diesem Tag die Gelegenheit wahrnahmen, die Ausstellung im Haus Conrath zu besuchen und in unseren Zeltpavillons bei einem Stück Kuchen und einer guten Tasse Kaffee zu verweilen.

Langensteinbacher Grenzgang: Spurensuche im Unterholz

Diesmal hat es geklappt: Unser „Langensteinbacher Grenzgang“, der eigentlich bereits im März hätte stattfinden sollen, wegen des heftigen Sturmes aber ausfallen musste, konnte jetzt stattfinden. Der Wegverlauf musste zwar den Vegetationsverhältnissen etwas angepasst werden, aber es war für alle Beteiligten ein großer Spaß. 20 Wanderinnen und Wanderer, dazu zwei geduldige Esel im Tross machten sich auf den Weg, im Bereich des Gewanns Köpfleswald alte Grenzsteine zu entdecken. Insbesondere die gut erhaltenen und eindrucksvollen Grenzsteine aus dem Jahr1787, die den Staatswald, das Eigentum des Markgrafen von Baden, markierten, wurden bewundert und bestaunt. Überrascht waren viele Teilnehmer, dass in unmittelbarer Nähe der Wege, die häufig den klassischen Sonntagsspaziergang ausmachen, so viele Zeugen der Geschichte etwas abseits im Gehölz versteckt zu entdecken waren.   Historische Erläuterungen durch die Veranstalter des Grenzgangs rundeten die Wanderung ab, die diesmal bei herrlichem Frühjahrswetter stattfand. Den Abschluss bildete dann ein zünftiges Vesper im Haus Conrath.

Jahreshauptversammlung 2019: Das bewährte Team macht weiter!

In der gut besuchten Veranstaltung im Haus Conrath gab der 1. Vorsitzende Stefan Schweisgut zunächst einen Bericht über das vergangene Jahr. Er freute sich, dass der Verein 2018 ein breitgefächertes Programm anbieten konnte.

Mit einer Mischung aus Folk, Rock und Pop, aber auch klassischer Musik in Verbindung mit Lesungen konnten verschiedene Zielgruppen angesprochen werden. Auch Veranstaltungen mit heimatkundlichem Bezug gehörten wieder zum Angebot des Vereins.

Gelöste Stimmung: Der Vorstand bei der Jahreshauptversammlung 2019

Bei zwei großen Veranstaltungen in Langensteinbach, dem Grünwinkelfest und der Kunst- und Kürbisnacht, war der Verein präsent. Fortgesetzt wurde auch die Zusammenarbeit mit der Grundschule in Langensteinbach. Im Leseclub trafen sich Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Lesen und Spielen und am Internationalen Museumstag stellten sie ihre Arbeiten aus dem Fach Bildende Kunst aus.

Sehr gut angenommen wurde auch die Möglichkeit, das Untergeschoss des Hauses Conrath mit seiner voll ausgestatteten Küche für private Feierlichkeiten in historischem Ambiente zu mieten.

In einem kurzen Ausblick wies Stefan Schweisgut vor allem auf den zum dritten Mal stattfindenden Conrathsmarkt im September 2019 hin.

Hartmut Salomon, Schatzmeister des Vereins, berichtete von einer stabilen finanziellen Situation des Vereins, die es auch ermögliche, notwendige Anschaffungen zu tätigen oder denkbare Sanierungen durchzuführen.

Die anstehenden Wahlen des Vorstandes brachten keine Veränderungen. Erneut wurden Stefan Schweisgut als 1. Vorsitzender, Rolf Rupp als 2. Vorsitzender und Hartmut Salomon als Schatzmeister wiedergewählt. Auch alle anderen Aufgabenbereiche im Vorstand konnten ohne Probleme besetzt werden. Hanspeter Klasser wurde erneut als Schriftführer bestätigt. Günter Denninger, Martina Oehler, Edeltraud Rupp, Edeltraud Sauer und Elke Straehler- Pohl wurden als Beisitzer bzw. Beisitzerinnen gewählt. Jörg Koch und Jochen Straehler-Pohl übernehmen wieder das Amt der Kassenprüfer.

Mit anderen Worten: Zusammen mit den vielen aktiven Mitgliedern im Förderverein kann das „Team Haus Conrath“ zuversichtlich in die Zukunft blicken.