Die Karten sind schon im Vorverkauf!

Wann haben Sie diesen Satz das letzte Mal in unseren Beiträgen gelesen? Vermutlich ziemlich genau vor anderthalb Jahren, im Januar 2020. Und seitdem nichts mehr. Aber jetzt wollen wir im September wieder starten. Beginnen werden wir mit einer Veranstaltung, die unter freiem Himmel stattfindet:

Köstliche Trauben und heilende Kräuter im Weinberg

Samstag, 11. September 2021.

Treffpunkt 16 Uhr am Haus Conrath. Sie fahren von dort aus (wenn Sie wollen auch in Fahrgemeinschaften) ca. 15 Minuten nach Ellmendingen (Kostenbeitrag 25€, begrenzte Teilnehmerzahl, Voranmeldung notwendig: s.u.).

Bitte beachten: In einer früheren Ausgabe des Mitteilungsblattes wurde leider ein falsches Datum angegeben!

In den Weinbergen um Keltern

Edda Santucci, Heilpraktikerin und Weinguide mit eigenem Weinberg, wird Sie in einer kleinen Wanderung durch die Weinberge um Keltern führen. Sie erfahren Wissenswertes über Weine und Kräuter und dürfen diese auch verkosten. An drei Stationen werden Sie ortstypische Weine probieren zusammen mit einem kleinen Imbiss. Den Abschluss bildet ein geselliges Beisammensein in der Weinberghütte Keltern, bei dem Sie Ihre Erfahrungen vertiefen und weiter genießen können (im Preis nicht inbegriffen).

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zu unserem Programmstart bei uns begrüßen dürften.

 

 

Am Tag darauf ist das Haus Conrath nach langer Pause am Tag des offenen Denkmals (unter Einhaltung der dann gültigen Hygienevorschriften) wieder geöffnet.

Hermann Schmidt: Ortsansicht in Langensteinbach

Sonntag, 12. September 2021, 10 bis 18 Uhr

Tag des offenen Denkmals: Langensteinbacher Ortsansichten

Ausstellung mit Ölgemälden von Hermann Schmidt (Eintritt frei)

Hermann Schmidt war Briefträger in Langensteinbach und ein begeisterter Hobbymaler. Detailgenau malte er in den 1960er und 1970er Jahren Häuser und Straßenzüge seiner Heimatgemeinde und schuf so bleibende Dokumente. Auf dem Pfarrhof wird dann unser “Museumscafé” in den Zeltpavillons geöffnet sein.

 

Kartenvorverkauf:

In Karlsbad: Buchhandlung LETTERA GmbH, Weinbrennerstraße 3, Langensteinbach, Tel.: 07202/942240 oder über email: info@haus-conrath.de .

 

Neues vom Förderverein

Viel war die ganze Zeit nicht bei uns los, wenn man unsere Medienpräsenz betrachtet. Bis vor kurzem war auf unserem Instagram-Account noch ein Winterbild zu sehen und im Mitteilungsblatt und auf unserer Homepage waren die Ostergrüße der letzte Beitrag.

Die Bankrestauratoren (2021)

 

Zeit, dass sich wieder was im Förderverein tut und so hat unser Handwerker-Team das Werkzeug in die Hand genommen und die Bank um die Pfarrhoflinde über den Winter repariert und jetzt wieder aufgestellt. Auf dem Foto sieht man (v.l.n.r.) Rolf Rupp, unseren „Kapo“ Walter Knab und Jochen Straehler-Pohl, wie sie sich nach getaner Arbeit eine kleine Pause gönnen.

 

 

Pausen gehören einfach dazu: Bei der Sanierung des Pfarrhofs 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gibt uns nebenbei Anlass, einen kleinen Blick zurückzuwerfen: In unserem Bildarchiv haben wir ein Pausenfoto aus dem Jahr 2005 entdeckt (fast die gleichen Personen..)  Schon ein ziemlicher Unterschied, wenn man die beiden Fotos vergleicht (Was sich auf den Pfarrhof bezieht und nicht auf die abgebildeten Personen!).

Jetzt wird es nur noch Zeit, dass wieder Besucherinnen und Besucher zum Haus Conrath kommen und die Bank benutzen. Gelegenheit dazu wird am Tag des offenen Denkmals am 12. September sein.

Aber wir beginnen bereits am Vortag, am Samstag, dem 11. September 2021 mit unserem Programm. An diesem Tag wird dann unser 1. Vorsitzender Stefan Schweisgut zusammen mit Edda Santucci vom Weinhaus Keltern unter dem Titel „Köstliche Trauben und heilende Kräuter im Weinberg“ eine Weinbergwanderung in Ellmendingen mit Weinprobe veranstalten (Mit Voranmeldung; genauere Angaben dazu hier in Kürze).

Im Haus Conrath werden wir am Sonntag, 12. September 2021 von 10 bis 18 Uhr eine interessante Ausstellung mit Ölgemälden von Hermann Schmidt zeigen. Hermann Schmidt war Briefträger in Langensteinbach und ein begeisterter Hobbymaler. Detailgetreu malte er in den 1960er und 1970er Jahren Häuser und Straßenzüge seiner Heimatgemeinde und schuf so bleibende Dokumente. Und wir denken, dass wir dann auch wieder unser „Museumscafé“ in den Zeltpavillons auf dem Pfarrhof öffnen können.

Jetzt hoffen wir mal, dass wir nicht zu optimistisch sind und freuen uns auf einen schönen Herbst. Alle aktuellen Informationen wie gewohnt im Mitteilungsblatt und auf unserer Homepage.

 

Unsere besten Wünsche zu Ostern!

 

Momentan können wir uns leider nur darauf beschränken, Ihnen frohe Osterfeiertage zu wünschen. Trotz aller Einschränkungen sind Kontakte in kleinerem Kreis möglich und vielleicht wird doch etwas von der österlichen Aufbruchsstimmung zu spüren sein.

Wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn sich für uns neue Perspektiven ergeben.

Bleiben Sie gesund!

Schön wär’s gewesen…….

Ist ja ein Ding! Unser letzter Beitrag auf dieser Homepage sind die Weihnachtswünsche 2020! Das hatten wir uns aber anders vorgestellt.

Kleiner Rückblick auf bessere Zeiten: Jazzable 2019 im Forsthauskeller

Aber unser Optimismus war wohl etwas verfrüht. Schon Ende des letzten Jahres hatten wir große Pläne für das Jahr 2021 geschmiedet. Und in den ersten Monaten dieses Jahres waren wir uns sicher: Nach Ostern geht es los. Für den 24. April hatten wir mit der Gruppe Jazzable ein Konzert unter freiem Himmel geplant. Wer dabei war, erinnert sich: Die Musiker um die Vokalistin Susi Herzberger hatten 2019 ein grandioses Konzert im Forsthauskeller gegeben und wir dachten, das könnte der Startschuss für den Beginn unseres Programms 2021 sein.

Aber die Realität sieht anders aus: Die Corona-Pandemie ist mehr denn je wieder aktuell. Inzidenzzahlen, Kontaktbeschränkungen, Schnelltests und Impfungen sind nach wie vor Themen der Stunde. Wir alle sind froh, wenn wenigstens das öffentliche Leben wieder einigermaßen funktioniert, Schulen, Kindergärten und Geschäfte geöffnet sind und die Impfungen vorankommen. Konkret heißt das, dass aus dem geplanten Konzert im April nichts wird. Prognosen abzugeben, wann wir wieder mit einem kulturellen Angebot starten können ist nicht möglich. Vielleicht wird es im Sommer was. Die Künstlerinnen und Künstler, mit denen wir nach wie vor im Gespräch sind, brennen darauf, wieder aktiv werden zu dürfen. Sie sind seit über einem Jahr zur Untätigkeit verdammt und sehnen sich nach Auftrittsmöglichkeiten.

Das Fortbestehen – genauer die Intensivierung – der Pandemie bedeutet natürlich auch, dass wir nach wie vor die Räumlichkeiten im Haus Conrath nicht für Familienfeiern oder ähnliches vermieten können.

Wir halten Sie auf dem Laufenden – aber es kann wohl noch etwas dauern……

 

 

 

Unsere besten Wünsche zu Weihnachten und für das Neue Jahr!

Eigentlich würde an dieser Stelle jetzt ein umfangreicher Jahresrückblick stehen. Aber: Nach einem fulminanten Start – der szenischen Lesung „Effi Briest“ mit dem Schauspieler Thomas Höhne und dem traditionellen Irischen Abend mit der Seán Treacy Band – war dann Funkstille: Die Corona-Pandemie hat auch uns in einen totalen Lockdown gezwungen. Über 15 Veranstaltungen mussten wir absagen. Keine launigen Kabarett- und Musikabende im Forsthauskeller; keine Ausstellungen und keine Kaffeestube im Haus Conrath. Auch unseren Leseclub – ein Projekt mit der Grundschule Langensteinbach – konnten wir nicht abschließen. In ungewohnter Form – entsprechend den Hygieneauflagen – konnten wir noch im September unsere Jahreshauptversammlung abhalten, das war alles.

Nach dem Aufkommen der zweiten Welle der Pandemie konnten wir auch keine Vorstandssitzung oder unseren Conrathsstammtisch mehr durchführen und so haben wir in kleinem Kreis versucht, Ideen für ein Programm 2021 zu entwickeln.

Wir gehen davon aus, dass die ersten Monate des Jahres 2021 noch von der Pandemie geprägt sein werden und wir wollen deshalb erst im April mit unserem Programm beginnen. Wir haben schon viele Telefonate mit Künstlerinnen und Künstlern geführt. Wir haben deren Not gespürt, weil sie fast ein ganzes Jahr keine Engagements hatten, haben aber auch gespürt, wie sehr sie darauf „brennen“ wieder vor Publikum auftreten zu können. Wir haben mit ihnen überlegt, wie wir unter den gegebenen Bedingungen neue Formen für Veranstaltungen finden können. Die heimelige Atmosphäre im Haus Conrath oder im Forsthauskeller ist natürlich urgemütlich und einladend, unter der gegebenen Bedingungen aber für Veranstaltungen nicht geeignet. Also werden wir zunächst alle Veranstaltungen im Freien planen. Spätestens im Februar sollte unser schriftliches Programm wie gewohnt in einem ansprechenden Flyer der Öffentlichkeit präsentiert werden.

In der Planung sind unter anderem:

Ein literarischer Spaziergang durch Gärten in Langensteinbach – Ein Märchenabend im Freien – Eine Sagenwanderung an der St. Barbara – Kabarett mit Markus Kapp unter freiem Himmel – Am Tag des offenen Denkmals eine Entdeckungsreise durch Langensteinbach – Und natürlich das ein oder andere Jazz/Pop-Konzert. Hört sich doch eigentlich schon ganz gut an, oder?

Und natürlich hoffen wir darauf, dass sich die Lage entspannt, dass vielleicht die Impfungen eine Verbesserung mit sich bringen und wir im Verlauf des Jahre 2021 wieder zu einem geregelten Alltag finden werden. Wenn sich neue Entwicklungen ergeben – hoffentlich nur positive – finden Sie auf unserer Homepage und im Mitteilungsblatt der Gemeinde die aktuellen Neuigkeiten. Also: Packen wir’s an!

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches und gesundes Neues Jahr!

Wir planen 2021!

Zugegeben, die Formulierung ist etwas mutig. Wie plant man etwas, dass eigentlich gar nicht richtig zu kalkulieren ist? Und ein zwiespältiges Gefühl ist es auch, Veranstaltungen im Neuen Jahr zu planen, wenn man noch nicht einmal weiß, wie sich die nächsten Wochen entwickeln werden. Wie werden wir Weihnachten feiern, wird der Jahreswechsel ablaufen wie gewohnt, wann wird der Begriff „Lock-down“ nicht mehr zu unserem alltäglichen Sprachgebrauch gehören? Wann werden Impfungen kommen und was werden sie bewirken?

Trotzdem haben wir uns entschlossen, einen „geistigen Lock-down“ zu vermeiden und uns im kleinen Kreis schon mal mit den Perspektiven für 2021 auseinanderzusetzen. Naturgemäß liegt dem Ganzen eine Mischung aus Realitätssinn und Optimismus zu Grunde.

Wir werden mit unseren Veranstaltungen im April 2021 beginnen. Wir haben bei unseren Gesprächen mit Künstlerinnen und Künstlern festgestellt, dass sie alle regelrecht dafür „brennen“, wieder vor Publikum stehen zu dürfen. Wir werden Orte suchen, an denen wir „draußen“ Veranstaltungen mit ganz eigenem Flair durchführen können. Wir haben vor, unseren gewohnten Flyer schon in den ersten Monaten des Neuen Jahres herauszugeben. Er wird wahrscheinlich nicht ganz so umfangreich sein wie sonst, aber wir sind sicher, dass wir 2021 wieder mit unserem gewohnten Engagement dabei sind. Und Sie hoffentlich auch!

Neues für den Büchertisch….

Unser Vereinsmitglied Hildegard Ried, bekannt als Heimatkundlerin und Autorin, hat zwei ihrer frühesten Werke neu aufgelegt und herausgegeben.

Die Geschichten-Sammlung „G’schichtlen aus Alt-Langensteinbach“ erscheint jetzt in größerem Format und angenehm zu lesender Schrift. Liebevoll erzählt Hildegard Ried von Menschen und Begebenheiten aus dem Dorf

Mit großem Aufwand wurde auch der Band „Doch jedes Jahr blühte der Birnbaum“ neu aufgelegt, in dem die Autorin das Dorfleben in der Zeit von 1937 bis 1947 beschreibt. Auch hier ist das Format größer geworden und der Einband ist kartoniert. Am auffallendsten ist aber bei der Neuauflage, dass die Texte durch eine große Anzahl Fotos ergänzt wurden. Historische Aufnahmen geben einen Eindruck vom Leben auf dem Dorf in dieser Zeit. Im Mittelteil des Buches sind mehrere Dorfansichten farbig wiedergegeben, die Schüler der Kunstmalerschule Karlsruhe anfertigten, die während des Krieges in Langensteinbach untergebracht waren.

Bei älteren Leserinnen und Lesern werden bei der Lektüre der Bücher Erinnerungen wach werden, für jüngere Leserinnen und Leser sind die Bände eindrucksvolle Zeitdokumente.

Erhältlich sind die Bücher bei der Buchhandlung lettera in Langensteinbach.

Die BNN zu Besuch bei uns

Da haben wir uns natürlich gefreut! In der vergangenen Woche war ein Mitarbeiter der Badischen Neuesten Nachrichten bei uns zu Besuch. Er hat sich die über die aktuelle Situation in unserem Förderverein informiert und welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf unser Kulturprogramm hat. Die Überschrift des Artikels in den BNN hat es prägnant zusammengefasst: „Seit neun Monaten keine Kultur“.

Aber: In dem Bericht wurde auch deutlich, dass wir schon voll in der Planung für das neue Jahr sind. Wir müssen leider davon ausgehen, dass auch – zumindestens in der ersten Jahreshälfte – Veranstaltungen in unseren doch recht engen Räumlichkeiten in der gewohnten Form nicht möglich sind. Deshalb suchen wir nach neuen und originellen Formaten. In kleinerem Rahmen wollen wir an interessanten Orten in Langensteinbach und der näheren Umgebung Veranstaltungen durchführen. Die ersten Ideen lassen sich wie folgt skizzieren: Vielleicht eine Wanderung durch Gärten in Langensteinbach mit poetischen Lesungen, eine mystische Sagennacht vor der Kulisse der St.-Barbara-Ruine oder Märchenszenen auf einem Wiesengelände. Wir sind mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern im Gespräch, versuchen die Ideen zu konkretisieren und Details auszuarbeiten.

Wir sind zuversichtlich, dass wir ein Programm entwickeln können, das den kulturellen Lockdown etwas abmildert und ein paar Farbtupfer in das Alltagsleben bringt. Und natürlich träumen wir von einem vierten Conrathsmarkt im nächsten September und einer festlichen Weihnachtsausstellung 2021 im Haus Conrath.

 

 

Eine etwas andere Jahreshauptversammlung

Eigentlich hätte unsere Jahreshauptversammlung 2020 schon im Frühjahr stattfinden sollen, aber damals war bekanntlich der Höhepunkt der Corona-Pandemie und wir mussten sie verschieben. Jetzt haben wir unsere Jahreshauptversammlung durchgeführt, aber wie auf dem Foto zu sehen, war auch sie noch von der Pandemie und den geltenden Hygienevorschriften geprägt. Um die Sitzabstände einhalten zu können, hatten wir auch als Versammlungsort das Evangelische Gemeindezentrum gewählt, da das Haus Conrath für eine solche Veranstaltung zu klein ist.

Der guten Laune der Teilnehmerinnen und Teilnehmer tat das keinen Abbruch. Man spürte die Freude, nach Monaten der erzwungenen Ruhe sich wieder mit Freunden zu treffen und ein Stück Normalität zu erleben.

Die Jahreshauptversammlung 2020

Stefan Schweisgut, der 1. Vorsitzende des Fördervereins, verwies in seinem Rechenschaftsbericht für das Jahr 2019 auf das breit gefächerte Angebot und die vielen Veranstaltungen im Berichtsjahr hin. Er freute sich über das große Engagement der Mitglieder, das es ermögliche, selbst Großveranstaltungen wie den Conrathsmarkt erfolgreich durchzuführen. Er bedauerte, dass auch in den restlichen Monaten dieses Jahres keine Veranstaltungen und Vermietungen des Hauses möglich sind. Stefan Schweisgut bedankte sich auch bei der politischen Gemeinde und der Holzschuh-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.

Ungeklärt ist natürlich nach wie vor, wie das Programm 2021 aussehen könnte. Es müssten Formate gefunden werden, die als open-air-Veranstaltungen durchgeführt werden können. Denkbar wären z.B. themenzentrierte Spaziergänge/Wanderungen ähnlich der Grenzsteinwanderung oder Lesungen/Konzerte an geeigneten Orten.

Schatzmeister Hartmut Salomon stellte in seinem Bericht fest, dass der Verein eine solide finanzielle Grundlage habe, die es ermögliche, trotz der coronabedingten Einnahmeausfälle allen Verpflichtungen nachzukommen. Ein Teil der geplanten Neuinvestitionen wird allerdings erst 2021 durchgeführt werden.

Die Kassenprüfer Jörg Koch und Jochen Straehler-Pohl bestätigten eine ordnungsgemäße Führung der Kasse, worauf Hartmut Salomon als Schatzmeister von der Versammlung einstimmig entlastet wurde. Auch die Entlastung des gesamten Vorstands erfolgte daraufhin einstimmig.

 

Nach der Erörterung verschiedener Detailfragen ließ der Schriftführer Hanspeter Klasser in einer kurzweiligen Diapräsentation das Jahr 2019 noch einmal Revue passieren (Wer will, kann sie auch hier auf unserer Homepage anschauen!) Man spürte deutlich, wie groß die Hoffnung bei den Anwesenden war, dass der Förderverein bald wieder seinen Beitrag zum kulturellen Leben in Karlsbad leisten kann.

 

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020

Leider musste unsere für das Frühjahr geplante Jahreshauptversammlung wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Aufgrund der aktuellen Lage denken wir, dass wir sie jetzt unter entsprechenden Rahmenbedingungen nachholen können. Sie wird im Evangelischen Gemeindehaus in Langensteinbach stattfinden. Wir können dort die notwendigen Abstandsregelungen einhalten. Beim Betreten und Verlassen des Hauses bitten wir, einen Mundschutz zu tragen. Es wäre für uns hilfreich, wenn Sie sich persönlich beim Schriftführer des Fördervereins anmelden würden (Hanspeter Klasser  07202 1249  oder info@haus-conrath.de).

Hier die offizielle Einladung:

Liebe Mitglieder des Fördervereins Haus Conrath

hiermit lade ich Sie satzungsgemäß zur
diesjährigen Jahreshauptversammlung 2020

am Montag, den 21.September, 19.30 Uhr in das evang. Gemeindehaus in Langensteinbach ein.

Tagesordnung:

1.Begrüßung
2.Bericht des 1. Vorsitzenden
3.Bericht des Schatzmeisters
4.Bericht des Schriftführers, Jahresrückblick in Bildern
5.Bericht der Kassenprüfer
6.Entlastung des Vorstandes
7.Verschiedenes

Anträge für weitere Tagesordnungspunkte können bis spätestens 14.September 2020
beim Vorstand eingereicht werden.

Ich würde mich freuen, möglichst viele Mitglieder begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Schweisgut
1. Vorsitzender