Langensteinbach in alten – und neuen – Bildern
Vielen Dank an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher, die am Tag des offenen Denkmals bei uns im Haus Conrath zu Besuch waren. Es hat uns selbst viel Spaß gemacht zu sehen, auf welch große Resonanz die Fotoausstellung „Langensteinbach in alten Bildern“ gestoßen ist. Es war interessant, den
vielen Gesprächen zuzuhören, die über die einzelnen Fotos geführt und in denen Erinnerungen ausgetauscht wurden. Über die verschiedenen Generationen hinweg wurde diskutiert, wo sich die Gebäude befinden oder befunden haben, was sich im Lauf der Zeit geändert hat oder wer die Personen auf den Fotos sind. Für viele Besucher ganz überraschend: wie viele Fachwerkhäuser in Langensteinbach noch zu sehen sind. „Sind die Häuser alle aus Langensteinbach?“ war eine häufig gestellte Frage bei den beiden großen Bilderrahmen mit 64 Fotos von Fachwerkhäusern – in der Tat alle aus Langensteinbach.
Übrigens: Die Fotos hängen noch im Haus Conrath. Wer sie (noch einmal) sehen möchte, kann sich mit Rolf Rupp in Verbindung setzen (07202/5974). Weiteres Foto zur Ausstellung in der Bildergalerie.



grandiosen Wortspielen und verdrehten Redewendungen gekennzeichneten Balladen und Gedichte – manchmal auch nur prägnante Vierzeiler – vortrugen. Natürlich waren viele „Klassiker“ dabei, die man immer wieder hören kann und die eigentlich zeitlos sind. Aber auch seltene Stücke waren im Repertoire an diesem Abend dabei, die rastetter und wacker in umfangreicher Recherchearbeit wieder entdeckt haben.
Spielfreude, handwerkliches Können, Spaß an der Musik, so stand es in der Pressemitteilung der „LA Connection“ und genau das konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer im ausverkauften Forsthauskeller hören. Aber auch Mario Behner, Daniel Cotic, Markus Knab und Lothar Reisinger merkte man an, dass sie das „Heimspiel“ im Forsthauskeller in Langensteinbach sichtlich genossen. Fernweh kam sicher auf, als die vier Musiker mit astreinem bluegrass-Sound Songs aus den USA und Irland das Publikum in ihren Bann zogen. Rauchige Stimmen, verschiedene Gitarrensounds, Akkordeon: Bilder von der Route 66 oder von der kargen Hochebene Connemaras und den Leuten, die dort leben wurden wach. Stets im Kontakt mit dem Publikum bot LA Connection ein Konzert, das eine ganz eigene Atmosphäre hatte und alle Besucher begeisterte.
Zusammen mit Stefan Bucholz (perc) und Andi Bock (g) war Sean Treacy zu einer Acoustic Irish Night zu Gast im Gewölbekeller des Alten Forsthauses. Und wie zu erwarten: Die Musiker um den aus Irland stammenden Frontman mit der rauchigen Stimme boten einen fulminanten Auftritt. Mit eigenem, unverwechselbaren Sound und immer in hautnahem Kontakt zu Publikum zeigten sie ihre Professionalität. Egal ob mit irischen Traditionals – natürlich war „Molly Malone“ mit dabei – oder mit Klassikern aus Rock und Pop – Thin Lizzy, U2…… – immer gelang es den Musikern, das Publikum zu begeistern. Große Klasse!
Immer im hautnahen Kontakt mit den Besucherinnen und Besuchern entwickelte er mit viel Charme und Witz er auf der Bühne ein Feuerwerk der Überraschungen. Egal ob mit den klassischen Requisiten des Magiers, mit Karten, Tüchern und Ringen oder mit seinen verblüffenden Fähigkeiten, Gedanken zu lesen erzeugte er eine unverwechselbare Mischung aus Heiterkeit, Kopfschütteln und ungläubiges Staunen.

