30 Jahre Förderverein Haus Conrath – Ein gelungenes Fest!

Es war eine Menge Arbeit, aber sie hat sich gelohnt! Wir haben uns sehr gefreut über unser gelungenes Jubiläumsfest. Pünktlich kam das sommerliche Wetter zurück, so dass ein unbeschwerter Festgenuss garantiert war (wir haben schon andere Situationen erlebt…). Wir danken den vielen Besucherinnen und Besucher für ihr Kommen; es ist ein schönes Gefühl, so vielen Menschen zu begegnen, die uns auf unserem Weg begleitet und unterstützt haben: 30 Jahre, in denen das Haus Conrath aus einer Ruine zu einem Schmuckstück und einem kleinen Kulturzentrum geworden ist. Frank Engling, der 1. Vorsitzende des Fördervereins freute sich, so viele Weggefährtinnen und Weggefährte begrüßen zu können.

Freuen sich gemeinsam: Der Vorstand des Fördervereins, Ragnar Watteroth, Vorstand der Holzschuh-Stiftung und Bürgermeister Björn Kornmüller (v..l.n.r.)

Wir danken Bürgermeister Björn Kornmüller und Ragnar Watteroth, Vorstand der Holzschuh-Stiftung für ihre Grußworte und Geschenke. Die Evangelische Kirchengemeinde, die uns für unser Fest die Küche im Gemeindezentrum und den Pfarrhof zur Verfügung stellte, war durch Günter Struck vertreten, der in seinem Grußwort die gute Zusammenarbeit zwischen Förderverein und Kirchengemeinde hervorhob.

Nach einem kurzen Abriss über die Geschichte des Fördervereins, kamen zwei „Bauarbeiter“ auf die Bühne – Vereinsmitglieder, die von Anfang an dabei waren und die Sanierung in allen Details miterlebt hatten – und ließen in einem launigen Sketch Episoden aus der Sanierungszeit noch einmal aufleben.

Dann noch ein kräftiger Baustellenschmaus – der Pfarrhof hatte sich durch Schubkarren, Schaufeln, eine Wäscheleine mit Arbeitskleidern und eine hübsche Blumendekoration in ein passendes Ambiente verwandelt – und dann kamen als Höhepunkt des Festes Martin Wacker und Martin Knoch auf die Bühne. Als „Badische Bluesverschwörung“ lieferten sie ein mitreißendes Konzert ab: Klassische Bluesstimme, virtuoses Gitarrenspiel und Texte – natürlich in badischem Dialekt – die das Publikum „von de Sitz gehaue hawe“.

Nicht unerwähnt bleiben sollte die Ausstellung im Haus Conrath, die in eindrucksvollen Fotos die Geschichte und die vielfältigen kulturellen Angebote des Vereins´zeigte. Wer keine Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung hatte: Am Tag des offenen Denkmals im September werden wir sie noch einmal präsentieren.

Und noch ein besonderer Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern in der Küche, bei der Bühnentechnik und den zahlreichen anderen Aufgaben, die ein solch großes Fest mit sich bringt.