Fremd bin ich eingezogen…..Eine szenische Lesung: Vom Hier-Sein und Nicht-hier-Sein

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Es heißt: „Aktuell ist das Realität (dass Menschen gezwungen sind, ihr Zuhause zu verlassen, N.F.) für mehr als 70 Millionen Menschen, die auf der Flucht sind, vertrieben durch Kriege, Hunger, Klimakatastrophen.“

Die Lesung setzt sich anhand verschiedener Textsorten und unterschiedlicher Beispiele auseinander mit dieser Realität und hofft, dass die Zuschauer*innen sich berühren lassen und ins Nachdenken kommen, sich die Worte des Künstlers André Heller zu eigen machen: „Unsere Weltmuttersprache soll Mitgefühl sein! Es ermöglicht uns, in jedem anderen uns selbst zu erkennen (..).“

Ebenso handelt die Lesung davon, wie man sich in der neuen Heimat fremd und nicht angekommen fühlen kann.

Lesende: Norbert Frensch/Torge Ziemer

Saxophon: Torge Ziemer

Gesang: Natalia Pereverzeiva

Gesamtleitung: Norbert Frensch

Freitag, 3. Mai 2024, 19 Uhr im Haus Conrath, Eintritt frei

Bitte beachten Sie die Uhrzeit des Beginns (hat sich gegenüber unseren Angaben im Jahresprogramm geändert).

Anmeldung erforderlich telefonisch unter 0157 3574 0606 oder per E-Mail info@haus-conrath.de